A

Adrenalin

siehe Hormonguide.

Akupunktur

Die Akupunktur wird in China seit über 2000 Jahren angewandt. Erste Aufzeichnungen stammen aus dem 2. Jhd. vor Christus. Nach der Vorstellung der Chinesen strömt das Qi in Bahnen, den sog. Meridianen, die den Körper wie Wasserstraßen durchziehen. Die Akupunkturpunkte sind im Prinzip wie Schleusentore, die geöffnet oder geschlossen werden können, um so den Wasserstand, also den Qi-Fluss zu regulieren. Akupunktur wird in China aber selten als alleiniges Verfahren angewandt, sondern in der Regel immer in Kombination mit Moxibustion, Kräutermedizin, Ernährung, Tuina (best. Massageform) und Qigong

Der Begriff Akupunktur 针刺 setzt sich im chinesischen aus den Schriftzeichen für Schneiden 针 und Brennen 刺 zusammen. Das, was wir im Westen also einfach nur Akupunktur nennen, bedeutet ursprünglich „Stechen und Brennen“. Das heißt, Akupunktur und Moxibustion gehören zusammen.

Amenorrhoe

AMH

siehe Hormonguide.

Androgene

siehe Hormonguide.

Antioxidantien

Substanzen, die eine Oxidation verhindern und so die Zelle vor freien Radikalen schützen sollen.

Arzneimitteltherapie

Verwendet werden vorwiegend pflanzliche und mineralische (zu über 90 %), aber auch tierische Substanzen, die in der Regel individuell zusammengestellt werden und normalerweise als Tee eingenommen werden. In China ist die Arzneitherapie das wichtigste Behandlungsverfahren, mit dem 80 – 90 % aller Erkrankungen behandelt werden. Sie wird als Inneres Therapieverfahren bezeichnet im Gegensatz zur Akupunktur, was als äußeres Therapieverfahren gilt, weil hier die Anwendung von außen – durch die Nadel – erfolgt.

Autoimmunerkrankungen

Unter einer Autoimmunerkrankung versteht man eine Erkrankung, bei der sich das Immunsystem gegen körpereigene Strukturen wendet. Die Ursache ist unklar. Bei vielen Autoimmunerkrankungen besteht eine genetische Veranlagung.

Beispiele für Autoimmunerkrankungen:

Alopezia areata, Hashimoto thyreoiditis, Morbus Basedow, Colitis ulcerosa, Lichen sclerosus, Lupus erythematodes, Morbus Crohn, Myasthenia gravis, Psoriasis, Vitiligo…..


B

Borreliose

Bei der Borreliose oder auch Lyme-Borreliose handelt es sich um die häufigste, durch Zecken übertragene Infektionskrankheit, deren Erreger Bakterien aus der Gruppe der Borrelien sind. Namensgeber ist der amerikanische Ort Lyme, wo das Krankheitsbild 1975 nach gehäuftem Auftreten von Gelenksbeschwerden in Verbindung mit Zeckenstichen erstmals beschrieben wurde.

Borreliose kommt weltweit überall dort vor, wo Zecken leben. Laut Robert-Koch-Institut ist die Verbreitung in Deutschland unterschiedlich; 5 bis 35 % der Zecken tragen hierzulande je nach Region die Borreliose in sich. Das Risiko sich mit Borrelien zu infizieren, steigt mit der Dauer der Saugzeit der Zecke. Die Erreger befinden sich im Darm der Zecke und werden erst nach einer Saugzeit von mehr als 12 Stunden übertragen. Das heißt, je eher die Zecke entfernt wird, desto geringer das Übertragungsrisiko.

Im Gegensatz zur FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) gibt es gegen Borreliose keine Impfung. Eine durchgemachte Infektion mit Borreliose stellt keinen Schutz vor einer erneuten Infektion dar! Menschen, die an Borreliose erkrankt sind, sind nicht ansteckend.

Da das rechtzeitige Entfernen von Zecken das Infektionsrisiko mit Borrelien erheblich minimiert, ist es überaus sinnvoll, den Körper – insbesondere von Kindern – nach dem Aufenthalt im Freien nach Zecken abzusuchen. Zecken stechen normalerweise nicht sofort, sondern wandern eine gewisse Zeit auf der Suche nach einer geeigneten Stelle auf dem Körper herum, so dass man sie häufig noch entfernen kann bevor sie überhaupt gestochen haben. Sie bevorzugen dünne, warme Hautstellen, wie z.B. Haaransatz, Ohren, Hals, Kniekehlen, Achselhöhlen, Ellenbeuge, Bauchnabelregion, Genitalien.

Bei Aufenthalt im hohen Gras, Gebüsch oder Unterholz ist das Tragen von (heller) Kleidung, die möglichst viel Haut bedeckt, sinnvoll. Zecken lassen sich nicht fallen und können auch nicht springen; sie sitzen auf Grashalmen, Gebüsch etc. und warten darauf, dass ein geeigneter Wirt vorbeikommt und sie „mitnimmt“. Es ist immer ein direkter Kontakt zwischen Zecke und Wirt erforderlich! Die meisten Zecken befinden sich in einer Höhe von weniger als einem Meter über dem Boden, da das der Größe häufig vorkommender Wirte entspricht. Zecken benötigen zum Überleben Gebiete mit relativ hoher Luftfeuchtigkeit (>80%), so dass sie sich gerne dort aufhalten wo es feucht und kühl ist. Aktiv werden sie, wenn es mehrere Tage hintereinander wärmer als 7° C ist, also auch in milden Wintern.

Wenn man trotz aller Vorsichtsmaßnahmen einmal von einer Zecke gestochen wird, sollte man diese so schnell wie möglich entfernen. Dazu greift man die Zecke mit einer Pinzette an ihren Mundwerkzeugen, niemals an ihrem vollgesogenen Körper und zieht sie langsam und gerade heraus. Zecken haben kein Gewinde also ist es nicht notwendig sie zu drehen! In gar keinem Fall darf sie mit Öl, Klebstoff etc. beträufelt werden, das kann u.U. dazu führen, dass die Zecke vermehrt Speichel absondert und es somit zu einer schnelleren Übertragung der Borrelien oder FSME-Viren kommt! Danach sollte die Stelle gründlich desinfiziert werden. Es empfiehlt sich, die Einstichstelle mit einem Kugelschreiber zu markieren um so die eventuelle Ausbildung eines roten Rings, der sog. Wanderröte, besser verfolgen zu können. Diese kann im Fall einer Infektion mit Borrelien innerhalb von Tagen bis Wochen (!) auftreten, muss es aber nicht. Es können auch unspezifische Symptome wie Kopf- und Muskelschmerzen, Fieber, Müdigkeit oder grippeähnliche Symptome auftreten. In diesem Fall sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden! Im Frühstadium lässt sich eine Borreliose gut antibiotisch behandeln.

Da es keinen typischen Krankheitsverlauf einer Borreliose gibt, ist eine Diagnose unter Umständen schwierig, vor allem wenn sich der Patient nicht an einen Zeckenstich erinnert. Viele Symptome sind unspezifisch und treten auch bei anderen Erkrankungen auf. Charakteristisch für das Auftreten einer Borreliose ist die sogenannte Wanderröte, auch Erythema migrans genannt. Dabei bildet sich eine ringförmige Hautrötung um die Stichstelle, die in der Mitte blasser ist als am Rand. Im weiteren Verlauf wandert der Ring weiter nach außen. Allerdings tritt die Wanderröte nicht bei jeder Borrelien Infektion auf!


C

Calcitonin

siehe Hormonguide.

Colitis ulcerosa

Bei der Colitis ulcerosa wie auch bei Morbus Crohn handelt es sich um eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung, bei der im Gegensatz zum Morbus Crohn nur der Dickdarm betroffen ist. In Deutschland leiden ca. 170000 Menschen darunter. Die Betroffenen erkranken in der Regel zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr, manchmal aber auch schon im Kindesalter. Männer wie Frauen sind gleichermaßen betroffen.

Die Erkrankung beginnt in der Regel im unteren Dickdarmbereich und breitet sich dann kontinuierlich in Richtung Magen aus. Sie stoppt normalerweise am Übergang vom Dickdarm zum Dünndarm. In seltenen Fällen kann sich der untere Dünndarmbereich ebenfalls entzünden. Während bei Morbus Crohn die gesamte Darmwand entzündet sein kann, verändern sich bei Colitis ulcerosa nur die oberen Schleimhautschichten entzündlich. Die Krankheit verläuft schubweise. Colitis ulcerosa Patienten leiden unter wiederkehrenden, blutig-schleimigen Durchfällen, häufigem Stuhldrang oder dem Gefühl, dass der Darm nicht richtig entleert ist. Häufig treten Krämpfe und Blähungen auf. Wie häufig bzw. heftig die Durchfälle auftreten ist vom Grad der Entzündung der Darmschleimhaut abhängig. Einige Patienten berichten zusätzlich über Fieber und einem Gefühl von Abgeschlagenheit und körperlicher Schwäche. Durch die starken Durchfälle kann es zu Gewichtsverlust und Mangelerscheinungen kommen.

Eine Colitis ulcerosa kann sich auch an anderen Stellen des Körpers zeigen, wobei Beschwerden außerhalb des Darmes bei Colitis ulcerosa seltener auftreten als bei Morbus Crohn. Häufig treten Entzündungen der Gelenke, des Kreuzbeins und der Wirbelsäule auf, machmal auch Haut- oder Augenerkrankungen.

Die Ursache dieser Erkrankung ist nach wie vor unbekannt, es scheint aber eine genetische Veranlagung zu bestehen. Darüber hinaus scheinen Umweltfaktoren eine Rolle zu spielen. Ernährung, Infektionen sowie Stress und seelische Belastungen wirken sich auf den Verlauf der Krankheit aus.

Cortisol

siehe Hormonguide.


D

DHEA

siehe Hormonguide.

Dysmenorrhoe


E

Endometriose

Bei der Endometriose handelt es sich um eine gutartige Erkrankung, bei der sich Zellen der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium), die normalerweise das Innere der Gebärmutter auskleiden, an anderen Stellen als in der Gebärmutterhöhle ansiedeln. Man unterscheidet zwischen Endometriosis interna und externa. Bei der Endometriosis interna bildet sich endometriales Gewebe innerhalb der Muskelwand der Gebärmutter, bei der E. externa an verschiedenen Stellen außerhalb der Gebärmutter. Am häufigsten tritt dies im kleinen Becken auf und betrifft z.B. die Eierstöcke und/oder die Eileiter. Ebenso kann die Harnblase oder der Darm betroffen sein. Es können sich aber auch Zellen in entlegeneren Regionen wie z.B. der Lunge oder der Nase ansiedeln, was jedoch sehr selten der Fall ist.
Prinzipiell kann jedes Organ von Endometriose befallen werden.
Endometrioseherde wachsen und bluten im weiblichen Monatszyklus unter Hormoneinfluß mit. Die Folge davon sind Entzündungsreaktionen, Zysten und die Entstehung von Narben und Verwachsungen.
Die Frauen klagen über mäßige bis starke, oft stechende Menstruationsschmerzen. Die Schmerzen können aber auch Zyklus unabhängig auftreten, in den Rücken ausstrahlen und/oder Probleme beim Wasserlassen, Stuhlgang oder beim Geschlechtsverkehr verursachen. Die Regelblutung kann verstärkt oder verlängert auftreten. Endometriose kann eine Ursache bei unerfülltem Kinderwunsch sein.
Wenn keine Regelblutung mehr stattfindet, also in der Schwangerschaft und nach Eintritt der Wechseljahre, macht sich die Endometriose in der Regel weniger oder gar nicht mehr bemerkbar.
Die Ursache der Endometriose ist bislang noch nicht geklärt. Es gibt viele Erklärungsmodelle, die aber noch nicht endgültig bewiesen sind.

Ernährung nach der Traditionellen Chinesischen Medizin – Ernährung nach den fünf Elementen

„Ohne das Wissen um eine richtige Ernährung ist es kaum möglich, sich einer guten Gesundheit zu erfreuen.“

Sun Si Mia (618-907 n. Chr.)

In der Traditionellen Chinesischen Medizin hat die Ernährung einen sehr großen Stellenwert. So war es früher üblich, dass ein chinesischer Arzt zunächst die Ernährung des Patienten umstellte und eine Änderung der Lebensführung anregte, bevor er Akupunktur und/oder Kräuter einsetzte.

Estrogene

siehe Hormonguide.


F

Freie Radikale

Atome, Moleküle oder Bruchstücke von Molekülen, die ein freies, ungepaartes Elektron besitzen und deshalb besonders reaktionsfähig und instabil sind. Sie reagieren leicht mit benachbarten Molekülen, indem sie ein Elektron „stehlen“. Das „bestohlene“ Elektron wird dadurch selber instabil und zum freien Radikal.


G

Gestagene

siehe Hormonguide.

Gluconeogenese

Neubildung von Glucose, indem Fett- oder Aminosäuren zu Glucose umgewandelt werden. Findet vorwiegend in der Leber und in den Nieren statt.

Glykolyse

Zellprozess, bei dem Glucose in der Zelle aufgespalten wird, um in den Stoffwechsel zur Energiegewinnung durch die Mitochondrien eingeschleust zu werden.


H

Hormone

siehe Hormonguide.

Hypermenorrhoe

Hypomenorrhoe


I

Insulin

Hormon, welches in den β-Zellen der Langerhans-Inseln in der Bauchspeicheldrüse gebildet wird und als einziges eine Blutzucker senkende Wirkung hat.

Insulinresistenz

fehlende Reaktion der Zellen auf Insulin; das beeinträchtigt sowohl die Wirkung des körpereigenen als auch des im Rahmen einer Diabetes-Erkrankung gespritzten Insulins.


 

J


K

Klimakterium

Besser bekannt als Wechseljahre. Es beginnt bei manchen Frauen mit Anfang 40, bei anderen erst mit 50. Im Durchschnitt haben die Frauen mit 58 Jahren die Wechseljahre hinter sich gebracht. Treten die Wechseljahre vor dem 40 Lebensjahr auf, spricht man vom Climakterium praecox, also von den vorzeitigen Wechseljahren. Davon sind in Deutschland bis zu vier Prozent der Frauen betroffen.
Ursachen können eine genetische Veranlagung oder Autoimmunerkrankungen, aber auch medizinische Eingriffe wie die Entfernung der Eierstöcke oder Chemotherapien sein. Für den Fall, das die Familienplanung noch nicht abgeschlossen ist stellt dies eine sehr belastende Situation für die betroffenen Frauen dar.

Das Klimakterium unterteilt sich in verschiedene Phasen:
Prämenopause
Menopause
Perimenopause
Postmenopause


 

L


M

Melatonin

siehe Hormonguide.

Menarche

Darunter versteht man das erstmalige Auftreten der Regelblutung in der Pubertät.

Menopause

Darunter versteht man das letztmalige Auftreten der Menstruation. Sie tritt normalerweise zwischen dem 45. Und 55. Lebensjahr auf, durchschnittlich im Alter von 50 bis 51 Jahren. Die Übergangsphase, die davor und danch stattfindet, wird als Klimakterium bzw. Wechseljahre bezeichnet.

Menstruationsstörungen

siehe Zyklusstörungen.

Mitochondrium

Eine Zellorganelle, also ein „Orgänchen“ innerhalb der Zelle, welches unser „Energiekraftwerk“ darstellt. Dort wird die Energie erzeugt, die unsere Zellen zur Verrichtung ihrer Aufgaben benötigen. In Zellen mit hohem Energieverbrauch befinden sich besonders viele Mitochondrien, z.B. in Muskel- und Nervenzellen.

Morbus Crohn

Bei der Krankheit, die 1932 erstmalig von ihrem Entdecker und Namensgeber Dr. Burrit B. Crohn beschrieben wurde, handelt es sich um eine chronisch entzündliche Darmerkrankung, die im Unterschied zur Colitis ulcerosa den gesamten Verdauungstrakt von der Mundhöhle bis zum After befallen kann, wobei sich entzündete und gesunde Darmabschnitte abwechseln können. Bei Morbus Crohn können alle Schichten der Darmwand entzündet sein. Die Krankheit verläuft in Schüben. Die Betroffenen klagen über Bauchschmerzen und Durchfälle, die im Gegensatz zur Colitis ulcerosa selten blutig sind. Häufig treten auch Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust auf. Je nachdem welcher Darmabschnitt betroffen ist, kann es zu Mangelerscheinungen kommen.

Die Ursachen sind noch nicht vollständig geklärt. Eingestuft wird Morbus Crohn als Autoimmunerkrankung der Darmschleimhaut. Bei ca. 20 % der Erkrankten finden sich Autoantikörper. Des weiteren gibt es Hinweise auf eine erbliche Komponente.

Die Zahl der Erkrankungen hat in den letzten 20 Jahren zugenommen. In Deutschland erkranken jährlich ca. 4500 Menschen neu an Morbus Crohn. Insgesamt gibt es hierzulande ca. 320.000 Patienten.

Moxa (Moxibustion)

Bei der Moxibustion wird durch das Verbrennen von Moxakraut, welches aus Beifusskraut hergestellt wird, ein Akupunkturpunkt durch milde Hitze erwärmt. Es werden aber auch größere Haut- bzw. Muskelareale mit Hilfe der Moxibustion behandelt. Diese Wärmebehandlung ist sehr effektiv und hat ein breites therapeutisches Wirkspektrum. Die Behandlungsmethode ist in China, aber auch in anderen asiatischen Ländern sehr verbreitet.

Myome

Uterusmyome sind gutartige Geschwülste der Gebärmutter, die häufig vorkommen und oft symptomlos sind. Sie sind die am häufigsten vorkommenden gutartigen Tumore des weiblichen Genitaltraktes und können sich bei jeder Frau entwickeln. Jede vierte bis sechste Frau im gebährfähigen Alter ist hierzulande davon betroffen. Da ihr Wachstum vor allem durch das weibliche Geschlechtshormon Östrogen stimuliert wird, entwickeln sich Myome  erst nach der Pubertät und bilden sich in der Regel nach der letzten Regelblutung (Menopause) mit der Abnahme des Östrogens immer mehr zurück. Wenn Frauen bis zu den Wechseljahren keine Myome hatten, können sie danach auch keine mehr bekommen.

Die Ursache für die Entstehung von Myomen ist bisher ungeklärt. Man vermutet jeoch einen genetischen Einfluß, da Myome bei Töchtern von Myomträgerinnen vermehrt auftreten. Das Myomwachstum geht von der Muskelschicht der Gebärmutter aus, dem Myometrium.  Es gibt verschiedene Myomformen, die nach ihrer Lage unterschieden werden. Ob und welche Beschwerden sie verursachen ist von ihrer Größe, der  Lage und der Wachstumsgeschwindigkeit abhängig. Etwa 25 % der betroffenen Frauen haben keinerlei Beschwerden durch ihr Myom. Bei den Übrigen  können u.a. Menstruationsstörungen (verlängert, verstärkt, Zwischenblutungen), Schmerzen bei der Menstruation, Schmerzen oder Druckgefühl im Unterbauch oder Beckenbereich auftreten. Auch eine sichtbare Größenzunahme des Bauches kann feststellbar sein.


N

Nebennieren

paarig angelegte Drüsen, die wie eine Art Haube auf den beiden oberen Nierenpolen aufliegen. Sie bestehen aus der Nebennierenrinde, die etwa 80 % ihrer Größe ausmacht und dem Nebennierenmark, dem inneren Teil der Nebenniere. In der Rinde werden in unterschiedlichen Zonen über 40 verschiedene Hormone gebildet, u. A. Cortisol, Androgene und Aldosteron. Das Nebennierenmark produziert Adrenalin und Noradrenalin.

Noradrenalin

siehe Hormonguide.


O

Oligomenorrhoe

Osteoporose

Die Osteoporose ist eine Krankheit, die in erster Linie in fortgeschrittenem Alter auftritt und mit einer erhöhten Anfälligkeit für Knochenbrüche einhergeht. Man bezeichnet die Krankheit auch als Knochenschwund. In Deutschland sind etwa 8 Millionen Menschen von Osteoporose betroffen, Frauen doppelt so häufig wie Männer.

Normalerweise stellt man sich Knochen als starres, lebloses Gewebe vor aber das Gegenteil ist der Fall! Im Knochen wird permanent gearbeitet und umgebaut. Unser Skelett erneuert sich durch Umbau mehrmals im Laufe des Lebens, um die Knochen an Belastungen anzupassen und um einer „Materialermüdung“ vorzubeugen. Zu verdanken haben wir das speziellen Zellen, den Osteoblasten und Osteoklasten. Osteoblasten sind spezialisierte Knochenzellen, die für den Knochenaufbau verantwortlich sind. Ihre Gegenspieler sind die Osteoklasten, die „Knochenfresser“. Ungefähr bis zum 30. Lebensjahr findet ein kontinuierlicher Knochenaufbau statt. Ein wichtiger Aspekt hierbei sind Bewegung und Ernährung: ohne die ausreichende Zufuhr von Mineralstoffen und ohne Belastungsimpulse ist wächst der Knochen nicht ausreichend und es wird keine ausreichende Stabilität erreicht. Ungefähr vom 30. Bis zum 40. Lebensjahr bleiben knochenaufbauende und –abbauende Aktivitäten in etwa im Gleichgewicht, so dass die bis dahin aufgebaute Knochenmasse konstant bleibt. Danach kommt es altersgemäß langsam zum Verlust der Knochenmasse. Gerät dieses Wechselspiel zwischen Abbau und Aufbau des Knochens aus dem Gleichgewicht, so dass über das normale Maß beschleunigt Knochenmasse abgebaut wird, entsteht Oseoporose. Wurde in jungen Jahren zu wenig Knochenmasse aufgebaut, trägt das ebenfalls zum schnelleren Abbau bei.

Der permanente Umbau wird gesteuert durch ein komplexes Zusammenspiel von Hormonen, Vitaminen und Mineralstoffen. Die Hormone Calcitonin aus der Schilddrüse und Parathormon aus der Nebenschilddrüse regulieren den Calcium- und Phosphatspiegel im Blut. Calcium und Phosphat sind für die Härte und Stabilität des Knochens verantwortlich. Sie sind eingebettet in ein Netz aus Kollagenfasern, für dessen Bildung Aminosäuren benötigt werden. Das Kollagen ist für die Elastizität und Biegsamkeit der Knochen verantwortlich. Ebenso werden Magnesium, Zink, Kupfer sowie die Vitamine D, K, C, B6, B12 und Folsäure benötigt. Besonders wichtig ist Vitamin D, was die Aufnahme von Calcium aus dem Darm und dessen Einbau in den Knochen fördert.

Risikofaktoren, die das Auftreten einer Osteoporose begünstigen:

  • Alter und Geschlecht (Frauen sind doppelt so häufig betroffen wie Männer)
  • Bewegungsmangel
  • Ungesunde, einseitige Ernährung
  • Calcium-, Vitamin D-Mangel
  • Medikamenteneinnahme (z.B. Cortison)
  • Familiäre Vorbelastung
  • Niedriges Körpergewicht
  • Rauchen
  • Übermäßiger Alkoholkonsum

Bei Frauen zusätzlich:

  • Östrogenmangel
  • Frühes Einsetzen der Menopause
  • Entfernen der Eierstöcke

Oxidativer Stress

besondere Belastung der Zellen und ihrer Bestandteile durch gehäuftes Auftreten sehr reaktionsfreudiger Stoffe, zum Beispiel freier Radikale.

Oxytocin


P

PCO-Syndrom

auch polycystisches Ovar-Syndrom oder PCOS genannt.

Das PCO-Syndrom ist eine der häufigsten Hormonstörungen, bei der es zu ausbleibenden Eisprüngen, unregelmäßigen (Oligomenorrhoe) oder ganz ausbleibenden Zyklen (Amenorrhoe) und erhöhten Spiegeln an männlichen Hormonen kommt. Dadurch kann ein  männliches Behaarungsmuster auftreten (Hirsutismus – Bartwuchs, Behaarung der Brust, Glatzenbildung).  Im Ultraschallbild sieht man viele kleine Zysten an den Eierstöcken (polycystische Ovarien). Übergewichtige Frauen scheinen deutlich häufiger von einem PCO-Syndrom betroffen zu sein, meist in Kombination mit einer Insulinresistenz und nachfolgender Hyperinsulinämie (übermäßige Insulinkonzentration im Blut). Aber auch schlanke Frauen leiden zu ca. 5 % unter einem PCO-Syndrom, wobei hier die Ursachen unklar sind.

Betroffen sind ca. 4 – 12 % der Frauen im gebärfähigen Alter. Das PCO-Syndrom ist somit die häufigste hormonelle Erkrankung bei Frauen in dieser Altersgruppe und stellt ein häufiges Problem bei unerfülltem Kinderwunsch dar.

Perimenopause

Zeitraum zwischen Prä- und Postmenopause.

PMS (Prämenstruelles Syndrom)

Das prämenstruelle Syndrom oder kurz PMS gehört zu den häufigsten gynäkologischen Beschwerdebildern. Ungefähr jede dritte Frau ist hiervon betroffen. Die Symptome setzen in der Regel 10 bis 14 Tage vor der Menstruation ein, verschlimmern sich stetig und verschwinden mit dem Beginn der Menstruation innerhalb von ein bis zwei Tagen. Die Schwere der Symptome ist dabei ganz unterschiedlich. Das Spektrum reicht von leichteren Befindlichkeitsstörungen bis hin zur Arbeitsunfähigkeit. Dabei können sowohl körperliche als auch psychische Symptome auftreten.

Häufige körperliche Symptome bei PMS sind Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Erschöpfung, Kopf- und Rückenschmerzen, Migräne, Übelkeit, Bauchschmerzen, Durchfall, Völlegefühl, Blähungen und/oder Heißhungerattacken wechseln sich ab mit Appetitlosigkeit, Hautunreinheiten bis hin zu Akne, Wassereinlagerungen und damit verbundene Gewichtszunahme, ein allgemeines Gefühl von Aufgedunsensein oder Brustspannen.
Aber nicht nur der Körper leidet beim prämenstruellen Syndrom, sondern auch die Seele: hier macht sich das PMS vor allem durch Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit und reduzierter Belastbarkeit bemerkbar. Es kann zu depressiven Verstimmungen, Angstzuständen, Schlaf- und Konzentrationsstörungen kommen.

Die genauen Ursachen der PMS sind nach wie vor unklar. Auch macht es der sehr große Symptomenkomplex nicht gerade einfach, der PMS auf die Schliche zu kommen, da viele dieser Symptome unspezifisch sind und auch bei anderen Krankheiten auftreten können. Hilfreich für die Diagnosestellug ist das Führen eines Zykluskalenders, damit man auftretende Symptome besser im Zyklusverlauf einordnen kann.

Polymenorrhoe

Postmenopause

Zeitspanne von ca. einem Jahr nach der letzten Menstruation.

Prämenopause

Es kommt zu ersten unregelmäßigen und gelegentlich ausbleibenden Menstruationszyklen durch den Abfall des Hormons Progesteron.

Progesteron

siehe Hormonguide.

Prolaktin

siehe Hormonguide.

Pubertät

Die Pubertät beginnt, wenn die Hirnanhangdrüse (Hypophyse) ein hormonelles Signal an den Körper sendet, in bestimmten Organen verstärkt Geschlechtshormone herzustellen und ins Blut auszuschütten. Bei Jungen wird in erster Linie Testosteron ausgeschüttet und bei Mädchen Estrogen. Mädchen durchlaufen die Pubertät normalerweise zwischen dem 10. Bis 18. Lebensjahr, Jungen zwischen dem 12. Und 21. Lebensjahr.

Ärztlich abgeklärt werden sollte in jedem Fall sowohl ein verfrühtes als auch ein verspätetes Eintreten der Pubertät. Von einem verfrühten Eintreten (Pupertas praecox) spricht man, wenn die Entwicklung der sekundären Geschlechtsmerkmale vor dem 8. LJ bei Mädchen bzw. 9 LJ bei Jungen auftritt. Sollten bis zum 14. Lebensjahr keine Pubertätsmerkmale zu erkennen sein, kann eine Pubertas tarda, also eine verspätete Pubertät vorliegen. Auch diese sollte ärztlich abgeklärt werden, da in beiden Fällen ernste Erkrankungen zugrunde liegen können.

Prämenopause

Es kommt zu ersten unregelmäßigen und gelegentlich ausbleibenden Menstruationszyklen durch den Abfall des Hormons Progesteron.

Postmenopause

Zeitspanne von ca. einem Jahr nach der letzten Menstruation.


Q

Qi

Qi kann am ehesten mit Vitalität oder „Kraft des Lebendigen“ übersetzt werden. In anderen Traditionen gibt es ebenfalls eine „Kraft des Lebendigen“: z.B. im indischen Prana oder Akasha (Atemseele). Im Deutschen gibt es den Begriff „Odem“, also den Lebenshauch, der vielleicht der chinesischen Vorstellung nah kommt.

Die wichtigsten Funktionen von Qi im Körper sind Anregung und Transport, Wärmen, Umwandeln, Schützen und Verteidigen (Immunabwehr) und Halten (z.B. Organe an ihrem Platz).


Qi Gong

Übersetzt bedeutet Qi Gong „Arbeit mit dem Qi“. Es werden langsame und fließende Bewegungen ausgeführt, die mit Atem- Konzentrations und Mediationsübungen kombiniert werden.


 

R


S

Serotonin

siehe Hormonguide.


T

T3

siehe Hormonguide.

T4

siehe Hormonguide.

Testosteron

siehe Hormonguide.

TRH

siehe Hormonguide.

TSH

siehe Hormonguide.

Traditionelle chinesische Medizin – TCM

Die Traditionelle Chinesische Medizin ist ein seit über 2000 Jahren bewährtes Behandlungssystem, was über die Jahrhunderte bis heute weiter entwickelt wurde. Es umfasst verschiedene diagnostische (z.B. Zungen- und Pulsdiagnose) und therapeutische Maßnahmen, die sich gegenseitig ergänzen sollen und gerne als die fünf Säulen der chinesischen Medizin bezeichnet werden. Dazu zählen unter anderem:

Akupunktur und Moxibustion, Arzneimitteltherapie, Tuina Massage, Qi Gong, Ernährung nach der traditionellen chinesischen Medizin und weitere.

Die TCM wird von der Schulmedizin überwiegend kritisch gesehen, weil sich die Einstellung zum Krankheitsbild so stark von der westlichen Medizin unterscheidet. Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) hat jedoch im Jahr 2002 eine Liste mit zahlreichen Anwendungsgebieten für die Akupunktur herausgegeben, dazu zählen u.a. Erkrankungen der Atemwege, der Augen, Magen- und Darmerkrankungen, Kopfschmerzen und Migräne, verschiedene Schmerzsyndrome wie z.B. Schulter-Armsyndrom, Tennisellbogen, Ischias, Rückenschmerzen, Menstruationsstörungen….

 

Tuina

Eine Kombination aus zahlreichen Massagetechniken, chiropraktischer Manipulation, Gelenkmobilisation und Akupressur entlang der Meridiane, des Muskelverlaufs oder den Akupunkturpunkten.


 

U


 

V


W

Wechseljahre

siehe Klimakterium


X

Xenoestrogene


Y

Yin und Yang

Ein wesentliches Konzept in der traditionellen chinesischen Medizin ist die Erhaltung der Harmonie zwischen Yin und Yang, wobei Yang u.a. für Licht, Wärme, Trockenheit, Aktivität etc. steht und Yin für Dunkelheit, Feuchtigkeit, Ruhe ….Alle Dinge haben einen Yin und einen Yang-Aspekt. Yin trägt Yang und Yang trägt Yin in sich. So trägt der Herbst den Keim für den Frühling in sich und der Sommer den Keim für den Winter.

Yin und Yang, kontrollieren sich und halten sich die Waage. Ein Übermaß des einen führt zu einer Schwächung des anderen.


Z

Zyklussstörungen

Von Menstruationsstörungen, auch Blutungs- oder Zyklusstörungen oder Blutungsanomalie genannt, wird gesprochen, wenn der monatliche etwa 28 Tage dauernde Zyklus von der „Norm“ abweicht, wobei sowohl die Zyklusstärke (Regeltypusstörung) als auch die Zykluslänge (Regeltempostörung) von den Störungen betroffen sein kann.
Es gibt viele verschiedene Ursachen für die unterschiedlichsten Ausprägungen der Menstruationsstörungen. Sie können einen organischen Ursprung haben (z.B. Myome, Polypen, Gebärmutter- oder Scheidenkrebs,…), hormonell bedingt sein (Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse, Prolaktinerhöhung, Überschuß an männlichen Hormonen) oder auch einen psychischen Bezug haben (Stress, unerfüllter Kinderwunsch, Konflikte in der Partnerschaft…). Mangelernährung, Eßstörungen (Anorexie), Leistungssport oder eine Klima- oder Zeitumstellung können den Hormonhaushalt beeinflussen, so daß es zu Menstruationsstörungen kommen kann.
Wichtig ist, daß Sie die Symptome nicht auf die leichte Schulter nehmen. Suchen Sie in jedem Fall einen Frauenarzt/ärztin auf, wenn die Menstruationsstörungen über mehrere Zyklen anhalten, um eine ernste Erkankung auszuschließen!

Folgende Formen von Menstruationsstörungen gibt es:
• Ausbleiben der Regelblutung (Amenorrhoe)
Während der Schwangerschaft oder Stillzeit ist das ein ganz normaler Zustand. Setzt die Periode bis zum 16. Lebensjahr nicht ein, spricht man von einer primären Amenorrhoe. War bereits ein normaler Zyklus vorhanden bevor die Blutung ausgeblieben ist, spricht man von einer sekundären Amenorrhoe.

• verlängerter Abstand zwischen den Regelblutungen (Oligomenorrhoe)
Der Gesamtzyklus verlängert sich auf über 35 Tage bis hin zu maximal 90 Tagen
Dies tritt z.B. als ein Symptom bei PCO-Syndrom auf, wo es zu einer Erhöhung der männlichen Hormone kommt. Ager auch eine Störung der Eierstockfunktion, Hormon ausschüttende Tumore oder Tumore der Gebärmutter können dafür verantwortlich sein. Ebenso kann es bei massivem Streß zu einer Oligomenorrhoe kommen. Bei Unterernährung, auch bei Eßstörungen wie der Anorexie oder bei sehr schweren chronischen Krankheiten, wo es zu Abmagerung und Auszehrung kommt, kann sich der Abstand zwischen den Regelblutungen verlängern. Leistungssportlerinnen können hier auch betroffen sein.

• verkürzter Abstand zwischen den Regelblutungen (Polymenorrhoe)
Der Abstand zwischen den Blutungen verkürzt sich auf weniger als 25 Tage. Dies geschieht häufig, wenn sich der Hormonhaushalt umstellt, wie z.B. nach der ersten Regelblutung (Menarche) oder vor den Wechseljahren.

• zu starke Blutungen (Hypermenorrhoe)
Die Blutung ist verstärkt, der Blutverlust beträgt mehr als 150 ml. Es gibt verschiedenste Ursachen, die zu einer Hypermenorrhoe führen können, wie z.B. Myome, Endometriose, Entzündung der Eileiter oder Gebärmutter, Polypen, das Tragen einer Spirale, Gebärmutterkrebs, Streß, Gerinnungsstörungen,…

• zu schwache Blutungen (Hypomenorrhoe)
Die Blutung ist schwach, der Blutverlust beträgt weniger als 25 ml. Die Blutungsdauer beträgt dann häufig nur ein bis zwei Tage oder es treten nur Schmierblutungen aus. Kommt häufiger beim Eintritt in die Wechseljahre vor.

• verlängerte Monatsblutung (Menorrhagie)
Die Blutung ist verlängert, d.h. sie dauert 7 bis 14 Tage.
Ursachen können hier auch wieder Myome, Polypen, Karzinome, Endometriose, Gerinnungsstörungen sowie Erkrankungen der Leber oder der Niere sein. Es kann zu einer Eisenmangelanämie kommen.

• schmerzhafte Regelblutung (Dysmenorrhoe)
Regelschmerzen. Man unterscheidet zwischen primärer Dysmenorrhoe und sekundärer. Bei der primären kommt es durch die Ausschüttung von Prostaglandinen zu einem Zusammenziehen der Gebärmuttermuskulatur, wodurch es zu einem Abstoßen der Gebärmutterschleimhaut kommt. Die Gebärmutter wird dabei schlechter durchblutet, es kommt zu Schmerzen.
Die sekundäre Dysmenorrhoe wird ausgelöst durch organische Veränderungen bzw. Erkrankungen wie z.B. Myomen, Zysten oder Endometriose oder auch durch den Gebrauch von mechanischen Verhürungsmitteln (Spirale, Diaphragma).
• Blutungen außerhalb des normalen Zyklus (Metrorrhagie)
Hierbei handelt es sich um Zwischenblutungen. Ursachen können ein hormonelles Ungleichgewicht, Myome, Endometriose, die Einnahme der Pille, das Tragen einer Spirale, ein verletztes Gefäß und manchmal auch ein Karzinom sein.